Römer

Einige Stimmen und Fotos zu „Die Römer kommen” aus den beiden zweiten Klassen

Aaron und Clemens:

„Am meisten gefielen uns das Schreiben mit einer Feder auf Papyrus in der Römerschrift und dass es so ein großes Angebot an original nachgebauten Spielen gab. Man fühlte sich wie ein Römer. Bei der Einführung erklärten die beiden Wissenschaftler viel Wissenswertes über die Herrschaft und die Kultur der Römer.
Faszinierend fanden wir, dass wir Archäologen spielen und eine Vase aus Tonstücken zusammenbauen durften. Das war eine ganz schöne Herausforderung.”

Claudia und Amelie:

„ Uns hat eigentlich alles sehr gut gefallen, besonders aber die Spiele, wie Mühle, Dame und das Götterspiel. Wir sind zu richtigen Römerinnen geworden, denn verkleiden konnten wir uns auch.”

Laura N. und Cornelia:

„Das Ankleiden fanden wir am besten, denn da konnten wir uns sehr gut in diese Zeit und in die verschiedenen Rollen hineinversetzen.”

Sarah und Laura St.:

„Es war sehr interessant, den beiden Männern zuzuhören. Sie erzählten viel und gaben uns auch Material zum Anschauen. Obwohl die Römer schon viele Götter hatten, bekamen die meisten Jungen gleich nach der Geburt eine ‚Bulla‘. Das ist ein Amulett gegen böse Geister. Wir durften uns eine ‚Bulla‘ basteln und mitnehmen. Witzig war das Rollenspiel am Schluss und wir mussten viel lachen.”

Michael und Christopher:

„Das Deltaspiel war sehr lustig. Hier konnte man seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen: Wer wirft den Sandsack am genauesten ins Ziel und erreicht die höchste Zahl? Die Verkleidung als Legionär, Sklave, Konsul, Bauer und Germane machte ebenfalls Spaß und vermittelte uns auch Alltags- und Kulturgeschichte.”

Harald und Tobias G.:

„Der Workshop bot uns die Möglichkeit, uns ins Leben der alten Römer hineinzufühlen. Die Rekonstruktion der Vase war sehr knifflig und wir brauchten eine Weile. Interessant waren auch die Spiele. Wer hätte gedacht, dass viele unserer Brettspiele schon die alten Römer gespielt hatten. Das Schreiben unseres Namens in Latein war gar nicht so leicht. Man musste mit der Tinte sehr vorsichtig sein und so manche Buchstaben waren ungewohnt.”

Verena und Luise:

„ Die Römer hinterließen viele Zeugnisse ihrer Zeit auf Steinen und Tontafeln. Verena hat für ihre Mama ein Herz aus Ton geformt und in römischer Schrift ‚Ich liebe dich‘ hineingeschrieben. Vielleicht findet man es auch einmal bei Ausgrabungen.”

Gernot und Mathias:

„ Die Römer hatten bereits einen Taschenrechner, den Abakus. Das Rechnen mit den römischen Zahlen war gewöhnungsbedürftig, aber mit Übung schafft man alles”.

Daniel und Jakob:

„Sehr lustig war das Götterspiel, aber am schönsten war für uns, einen Schwertkampf vorzuführen. Das Theaterstück am Schluss war ebenfalls sehr erheiternd.”

Fabien und Philipp:

„ Ein Spiel erforderte viel Geschicklichkeit. Zwei kleine Knochen auf den Handrücken legen, in die Höhe werfen und fangen. Aufregend wird es, wenn man es mit fünf Knochen spielt. Da haben wir die kleinen Knochen öfters suchen müssen, da sie überall hingefallen sind, nur nicht in unsere Hand.”

Bernhard und Lukas:

„Wir haben viel über die Römer, ihre Sitten, ihre Kultur, ihr Weltreich und über die Römer in Österreich gelernt. Die viele Information am Anfang und die verschiedensten Stationen, die wir alle ausprobieren durften, ergaben eine gute Mischung.”

Diese Aussagen sind eindeutig. Zusammenfassend kann man sagen, dass die beiden Workshops sehr gut von den SchülerInnen angenommen worden sind und ihnen die Reise in die Vergangenheit viel Spaß gemacht hat.

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